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Die Integration der Implantologie in die Praxis und das Einzelzahnimplantat

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Um die Implantologie in den Praxisalltag zu integrieren, sind von der Patientenaufklärung über die Einhaltung von Hygienestandards bis zur Dokumentation viele Dinge zu berücksichtigen. Dieser Themenblock vermittelt Innen alles Wichtige hierzu. Die funktionelle und ästhetische Versorgung des Patienten mit Einzelzahnimplantaten stellt eine besondere Herausforderung an das behandelnde Team dar. Um den Patienten erfolgreich rehabilitieren zu können, benötigt es ein klar durchstrukturiertes Konzept und entsprechendes Teamwork. Damit baut die implantologische Versorgung beim Einzelzahn unmittelbar auf die erwähnte sichere Integration in die Praxis auf.


Die Tutorials des Moduls

3.1 Integration der Implantologie in die Praxis

Dieses Tutorial stellt die Schritte zur Integration der Implantologie in die Praxis detailliert vor:

Die Implantologie gehört heute zum anerkannten Behandlungsspektrum des niedergelassenen Zahnarztes. Um die damit verbundenen chirurgischen und prothetischen Behandlungsabläufe in die tägliche Praxis zu integrieren, sollten das Vorgehen gut organisiert und standardisiert sein. Themen wie Patientenrechtegesetz, Aufklärungsgespräch und -dokumentation, Hygienerichtlinien, Vorbereitung des Patienten, organisatorische Aspekte der Implantation, Aufbereitung, Sterilisation und Lagerung der speziellen Implantatinstrumente sowie Dokumentation des Eingriffs müssen beachtet werden. Zusätzlich spielt die Logistik der chirurgischen und prothetischen Implantatteile eine außerordentliche Rolle.

3.2 Das Einzelzahnimplantat

Der Ersatz fehlender Zähne mithilfe von enossalen Implantaten ist heutzutage ein sicheres und vorhersagbares Prozedere. Der Langzeiterfolg hat das zahnärztliche Spektrum der Therapiemöglichkeiten nach Zahnverlust erweitert; dies belegen 40 Jahre wissenschaftliche Forschung und praktische Erfahrung in der Implantologie. Die optimale funktionelle und ästhetische Versorgung des Patienten mit Einzelzahnimplantaten stellt eine besondere Herausforderung an das behandelnde Team dar. Um den Patienten erfolgreich rehabilitieren zu können, benötigt es ein klar durchstrukturiertes Konzept und entsprechendes Teamwork. Der Patient steht mit seinen Wünschen im Mittelpunkt; an der Versorgung sind neben dem Zahnarzt der Implantologe, der Prothetiker und der Zahntechniker beteiligt. Hierbei ist es wichtig, dass eine klare Kommunikation und ein entsprechend definiertes Leistungsspektrum, je nach Eingriff und klinischer Situation des Patienten, zum Tragen kommen.

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