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Weichgewebsmanagment

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Kenntnisse über den Wundheilungsprozess, die Anatomie der Gefäßversorgung von Mukosa und Gingiva und die Inzisionstechniken zur Lappenbildung sind grundlegend. Zu den Zielen chirurgischer Weichgewebstechniken gehören die Vermeidung von Narbenbildung, Schaffung von ausreichend Weichgewebevolumen und der Erhalt der Interdentalpapillen.


Die Tutorials des Moduls

6.1 Wundheilung, anatomische Grundlagen und Lappenbildung

Für das chirurgische Vorgehen in der oralen Implantologie sind Kenntnisse über den Wundheilungsprozess, die Anatomie der Gefäßversorgung von Mukosa und Gingiva und die Inzisionstechniken zur Lappenbildung grundlegend. Zu den Zielen chirurgischer Weichgewebstechniken gehören die Vermeidung von Narbenbildung, Schaffung von ausreichend Weichgewebevolumen und der Erhalt der Interdentalpapillen. Vergrößerungshilfen und mikrochirurgische Instrumente können dabei helfen, möglichst atraumatisch vorzugehen. Das Einhalten von Prinzipien der Schnittführung und des Lappenhandlings ermöglicht eine exakte Wundrandadaptation und schnelle Revaskularisation sowie eine optimierte Blutversorgung.

6.2 Weichgewebsaugmentation

Mit freien und gestielten Transplantaten, bevorzugt vom weichen Gaumen, ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zur Weichgewebsaugmentation und zur Verbesserung der gingivalen Ästhetik. Ausreichend dickes Weichgewebe schützt den periimplantären Knochen. Der Einsatz von Weichgewebstransplantaten zum Verschluss von Alveolen bietet minimalinvasive Ansätze zur Sofortimplantation. Gestielte Weichgewebstransplantate werden zur plastischen Deckung und umfangreichen Alveolarkammaugmentation eingesetzt.

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