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Einstieg in die Implantologie

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Dem Wunsch des Patienten nach einem funktionell und ästhetisch unversehrten Gebiss kann in der heutigen Zeit durch die Verfügbarkeit sicherer und erfolgversprechender Implantationstechniken sowie einer Vielzahl verschiedener Implantationssysteme entsprochen werden. Gute Kenntnisse der inneren und der äußeren anatomischen Strukturen der Kiefer sowie ihrer benachbarten Regionen geben dem Operateur die notwendige Sicherheit bei der Implantation. Wichtige Kriterien des Langzeiterfolgs sind Osseointegration, Implantatbettaufbereitung, Implantatstabilität, Implantatform sowie der Implantationszeitpunkt und die Implantatversorgung und -belastung. Die Kenntnis dieses umfassenden Grundlagenwissens erlaubt dem Leser den sicheren Einstieg in die Implantologie.


Die Tutorials des Moduls

1.1 Grundlagen der Implantologie

Dieses Tutorial führt in das grundlegende Wissen wichtiger anatomischer Gegebenheiten am Kiefer und Grundbegriffe der Implantologie ein:

Osseointegration, Implantatbettaufbereitung, Implantatstabilität, Implantatform, Implantationszeitpunkt und die Implantatversorgung sowie -belastung sind wichtige Kriterien des Langzeiterfolgs.

1.2 Grundlagen im Behandlungsablauf einer implantatprothetischen Versorgung

Der Wunsch des Patienten nach implantatprothetischer Behandlung steht im Mittelpunkt des Patient-Implantologe-Verhältnisses. Gemeinsam legt man ein Therapieziel fest und richtet die Diagnostik, die individuelle Planung des Behandlungsprozederes. danach. Immer stehen die gesamte ästhetische und funktionelle Zukunft des orofazialen Systems im Fokus des Behandlers. Während in der Anamnese allgemeinmedizinische Einschränkungen/Erkrankungen des Patienten erhoben werden, legt die Diagnostik den individuellen anatomischen Rahmen für die geplanten Maßnahmen fest. Diagnostische Kernfragen sind: Was ist verloren gegangen, und was sollte ersetzt werden? Wie viele Implantate sind wo erforderlich, um fest sitzenden Zahnersatz zu ermöglichen? Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Zahnwurzel, kann aber nicht wie diese im Nachhinein eine Ortskorrektur durch kieferorthopädische Maßnahmen erfahren. Daher muss der optimale Implantationsort präzise ermittelt und umgesetzt werden.

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