Skip to main content
main-content


Willkommen auf der e.Learning-Plattform der DGI

Sichern Sie sich Ihren Zugriff auf das konzentrierte Wissen führender Experten. Unsere e.Tutorials bieten sorgfältig strukturierte Inhalte auf dem neuesten Stand der Implantologien und der Didaktik – ein moderner, multimedialer Standard für die wissenschaftliche Praxis. » mehr

DGI e.Academy

Die wichtigsten Fortbildungen in der Implantologie.
Jetzt 5 Module (10 Tutorials) online verfügbar, begleitend zum Curriculum.

info Zugang erhalten

➜ TAN bestellen ➜ Registrieren ➜ TAN eingeben ➜ loslegen!

Themenübersicht

Prothetik

Die Implantologie hat die Versorgungskonzepte in der zahnärztlichen Prothetik erheblich erweitert. Grundlagen der Implantatprothetik sowie gängige Versorgungskonzepte werden vor dem Hintergrund aktueller Literatur und klinisch relevanter Aspekte in der Praxis hervorgehoben.

Augmentation

Knochenaugmentation verbessert die Funktion, indem das Implantat an die prothetisch optimale Position gesetzt wird. Zudem dient sie der Ästhetik und verbessert die Implantatprognose, denn durch die Augmentation kann ein Implantatat allseits von festem Knochen umgeben werden.

Weichgewebsmanagment

Kenntnisse über den Wundheilungsprozess, die Anatomie der Gefäßversorgung von Mukosa und Gingiva und die Inzisionstechniken zur Lappenbildung sind grundlegend. Zu den Zielen chirurgischer Weichgewebstechniken gehören die Vermeidung von Narbenbildung, Schaffung von ausreichend Weichgewebevolumen und der Erhalt der Interdentalpapillen.

Komplikationsmanagement

Die Implantologie hat aufgrund ihrer Weiterentwicklung und guten Evidenz zunehmend Anwendung im zahnärztlichen Alltag gefunden. Doch chirurgische und technische Komplikationen sind möglich und sollten genau bekannt sein, um Risiken zu minimieren. 

Augmentation II

Zur dentalen Rehabilitation mithilfe enossaler Implantate ist die Augmentation des Hartgewebes häufig notwendig, um die Ästhetik und die Funktion des Kauapparats langfristig wiederherzustellen. Entsprechend den Resorptionsgraden wird die Donorregion festgelegt; bei ausgedehnten Defekten sind gefäßgestielte Transplantate indiziert. Skeletale Anomalien erfordern zusätzlich orthognathisch-chirurgische Maßnahmen.

list Kursübersicht

Die Übersicht aller Kurse der DGI e.Academy finden Sie hier

Wissenschaftlicher Beirat: Herausgeber und Modulautoren

DGI Logo DGInet.de

Zur Homepage der Deutschen Gesellschaft für Implantologie

Bildnachweise