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Die wichtigsten Fortbildungen in der Implantologie. Jetzt 5 Module (10 Tutorials) online verfügbar, begleitend zum Curriculum.


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Sie wollen erstmal einen Blick in ein Tutorial werfen, bevor Sie sich für das Curriculum entscheiden? Dann starten Sie jetzt das Demo-Tutorial aus Modul 4 Prothetik I !

Themenübersicht

Prothetik

Die Implantologie hat die Versorgungskonzepte in der zahnärztlichen Prothetik erheblich erweitert. Grundlagen der Implantatprothetik sowie gängige Versorgungskonzepte werden vor dem Hintergrund aktueller Literatur und klinisch relevanter Aspekte in der Praxis hervorgehoben.

Augmentation

Knochenaugmentation verbessert die Funktion, indem das Implantat an die prothetisch optimale Position gesetzt wird. Zudem dient sie der Ästhetik und verbessert die Implantatprognose, denn durch die Augmentation kann ein Implantatat allseits von festem Knochen umgeben werden.

Weichgewebsmanagment

Kenntnisse über den Wundheilungsprozess, die Anatomie der Gefäßversorgung von Mukosa und Gingiva und die Inzisionstechniken zur Lappenbildung sind grundlegend. Zu den Zielen chirurgischer Weichgewebstechniken gehören die Vermeidung von Narbenbildung, Schaffung von ausreichend Weichgewebevolumen und der Erhalt der Interdentalpapillen.

Komplikationsmanagement

Die Implantologie hat aufgrund ihrer Weiterentwicklung und guten Evidenz zunehmend Anwendung im zahnärztlichen Alltag gefunden. Doch chirurgische und technische Komplikationen sind möglich und sollten genau bekannt sein, um Risiken zu minimieren. 

Augmentation II

Zur dentalen Rehabilitation mithilfe enossaler Implantate ist die Augmentation des Hartgewebes häufig notwendig, um die Ästhetik und die Funktion des Kauapparats langfristig wiederherzustellen. Entsprechend den Resorptionsgraden wird die Donorregion festgelegt; bei ausgedehnten Defekten sind gefäßgestielte Transplantate indiziert. Skeletale Anomalien erfordern zusätzlich orthognathisch-chirurgische Maßnahmen.

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