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7.2 Periimplantäre Infektionen als biologische Spätkomplikation

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​​​​​​​​​​​​​​Kursvorschaubild © youvivo GmbH / SpringerMedizin​​​​​​​

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Lernziele

Nachdem Sie dieses Tutorial absolviert haben ...

  • wissen Sie, welche Faktoren die Entstehung periimplantärer Infektionen begünstigen können,

  • sind Sie mit der Pathogenese periimplantärer Infektionen vertraut,

  • sind Sie über diagnostische Untersuchungen periimplantärer Infektionen informiert,

  • kennen Sie die chirurgischen und nichtchirurgischen Therapien zur Behandlung periim­plantärer Infektionen.

Kurzbeschreibung

Periimplantäre Infektionen treten als Folge einer zunehmenden Zahl inserierter Implantate gesteigert auf. Die biologischen Spätkomplikationen, Mukositis oder Periimplantitis, können jedoch unter Berücksichtigung der Ursachen (beispielsweise Biofilm, parodontale Vorerkrankungen, Rauchen) vermieden oder durch eine frühzeitige Diagnostik und stadiengerechte Therapie in ihrer Progression häufig kontrolliert werden. Zu den diagnostischen Verfahren gehören die klinische Untersuchung (z.B. kontrollierter Sondierungsvorgang) und – bei Verdacht auf eine Periimplantitis – die radiologische Untersuchung. Die periimplantäre Mukositis kann reversibel therapiert werden, wohingegen sich die Therapie der Periimplantitis häufig komplex gestaltet. Während nichtchirurgische Maßnahmen initiale Läsionen aufhalten können, sind refraktäre oder fortgeschrittene Läsionen nur durch chirurgische Verfahren zu kontrollieren.

Autoren

F. Schwarz, J. Becker, M. Bonsmann, A. Behneke

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