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CME: Knochenersatzmaterialien zur Prophylaxe und Rekonstruktion knöcherner Defekte (Link öffnet in neuem Fenster)

Knöcherne Rekonstruktionen haben seit der Akzeptanz von dentalen Implantaten stark zugenommen. Seit der Einführung von Ersatzmaterialien werden Augmentationen immer häufiger mit Knochenersatzmaterialien (KEM) durchgeführt. Defektkonfiguration, Material und Technik sind häufig wichtigere Faktoren, als man es sich wünscht. Daher erläutern wir in diesem Beitrag neben den unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Materialien und deren Einsatzbereiche u.a. auch Wundheilungsunterstützer, welche die Einheilung von Knochenersatzmaterialien fördern.

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Bildnachweise
Partikuliertes, autologes Knochenersatzmaterial in einer silbernen Schale/© F. Kauffmann, A. Müller-Busch | ZI Zahnärztliche Implantologie (2)·4:218-229