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Kiefergelenkfortsatzfrakturen (Link öffnet in neuem Fenster)

Frakturen des Gesichtsschädels sind häufig und treten vor allem nach Stürzen und tätlichen Auseinandersetzungen auf. Der Unterkiefer stellt in diesem Kontext durch seine exponierte Lage eine Prädilektionsstelle dar. Während Frakturen im zahntragenden Bereich per Definition als offen zu bezeichnen sind und somit, u.a. aufgrund der Infektionsgefahr, der sofortigen operativen Therapie zugeführt werden sollten, sind Kiefergelenkfortsatzfrakturen differenzierter zu betrachten.

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Bildnachweise
Klinisches Bild einer mandibulo-maxillären Fixation mittels Gummizüge über eine Drahtbogenschienung im Ober- und Unterkiefer/© A. Rößler | Die junge Zahnmedizin (15)·6:35-39