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Das Implantat im Mundboden (Link öffnet in neuem Fenster)

In der Literatur finden sich nicht wenige Fallberichte zur lingualen Perforation bei der Implantatbettaufbereitung, insbesondere sind frühe postoperative Blutungen als Risiko beschrieben. Diese können lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Es sollte deshalb immer eine unmittelbare postoperative Überwachung erfolgen, die sich jedoch über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte. Um das Infektionsrisiko bei Einblutung zu minimieren, kann eine postoperative antibiotische Abschirmung sinnvoll sein.

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Bildnachweise
Orthopantomogramm: Postoperative Situation der Implantate 32, 42; Perforation der lingualen Kompakta an 32/© B. Al-Nawas | ZI Zahnärztliche Implantologie (1)·3:142-144