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Implantologischer Verlauf über 18 Jahre mit zwischenzeitlich maligner Erkrankung (Link öffnet in neuem Fenster)

Resektion und Rekonstruktion nach bösartigen Tumoren der oralen Hart- und Weichgewebeteile verursachen oftmals erhebliche Funktionseinschränkungen, die auch in der Zwischenphase bis zum Rehabilitationsabschluss versorgt werden sollten. Dieser Fall dokumentiert die langjährige, situationsangepasste implantologisch-prothetische Behandlung eines zu Beginn 65-jährigen Patienten mit Schlotterkamm im Oberkiefer und geringer Restbezahnung im Unterkiefer, der im Verlauf auch tumorchirurgisch behandelt werden musste.

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Bildnachweise
Ansicht zweier OPG Aufnahmen eines Gebisses die übereinanderliegend sind. Im Oberen Bild sind Schlotterkamm im Oberkiefer und Brückenversorgung auf Restbezahnung im Unterkiefer zu sehen. Im unteren Bild sind sowohl im OK als auch im UK auf jeweils 4 Implantaten getragene Versorgungen zu sehen/© R. Fangmann | ZI Zahnärztliche Implantologie (1)·3:164-168